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Die Früchte:

Beim Kochen von Konfitüren ist es wichtig auf die Qualität der Früchte zu achten.

Sie sollten frisch sein und keine braunen Stellen haben.

 

Der richtige Topf:

Es ist ratsam einen hohen und weiten Topf für das Kochen von Konfitüre zu verwenden.

Zum einen ist es leichter zu rühren und es spritzt nicht so doll.

 

Die Gläser vorbereiten:

Die Gläser, egal ob neu oder schon einmal benutzt, sollten unbedingt vorher sterilisiert werden, d.h. keimfrei gemacht werden.

Am besten gelingt es, wenn man die Gläser einmal mit kochendem Wasser ausspült oder in kochendes Wasser legt.

Auch die Deckel und die Hilfsmittel wie zum Beispiel die Kelle sollten einmal im heißen Wasser baden gehen.

 

Gelierprobe:

Um herauszufinden ob die gekochte Konfitüre die richtige Konsistenz hat, einen Teller in den Kühlschrank legen, damit dieser schön kalt ist.

Nun kurz vor Ablauf der Kochzeit, einen kleinen Löffel Konfitüre auf den kalten Teller geben, wenn die Konfitüre anzieht hat sie die richtige Konsistenz.

Wenn sie nicht anzieht, einfach noch eine Minute weiterkochen und erneut die Gelierprobe machen.

 

Das Einwecken:

Die heiße Konfitüre sofort in die Gläser abfüllen und verschließen. Gläser mit Drehverschluss für 5 Minuten auf den Deckel stellen.

Gläser mit Spannklammern schnell verschließen und erkalten lassen.

Ein Tipp: Wer sich ganz sicher sein möchte, dass die Konfitüre lange haltbar bleibt, kann die Gläser im Wasserbad bei 80° C für eine Stunde in den Ofen oder den Topf stellen.

 

 

Viel Spaß beim Selberkochen

 

P.S.: Kleine selbstgemachte Marmeladen sind ein super Mitbringsel!

 

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